Dienstag, 29. September 2009

Moni macht große Politik



An sich nichts Neues. In dieser Sache zeigt Moni als Wiederholungstäterin. Dieses Mal gemeinsam mit Ex-Erotik-Darsteller Sascha Hehn (Hausfrauen-Report, Schulmädchen-Report, Mädchen beim Frauenarzt, Blutjung und liebeshungrig, Schwarzwaldklinik, Traumschiff), Ralf Möller (Hai-Alarm auf Mallorca), Uschi Glas (Wir hau'n den Hauswirt in die Pfanne, u.a.) Heiner Lauterbach (Schulmädchenreport 9-11, Der Campus). Die Werbung wird von Experten als wahlentscheidend gesehen.
Aus der FAZ, Via FSR Geschichte

Dienstag, 15. September 2009

StiNe-Twitter meldet Buchungsquote für Veranstaltung

Empfehlenswert ist der StiNe-Twitter: Was sich ansonsten wie ein Fehler-Logbuch liest bietet aktuell den Stand der Anmeldephasen bei Lehrveranstaltungen:

Nach dem ersten Drittel der Anmeldephase haben 7.955 Studierende 60.382 Anmeldungen für insgesamt 5.364 Lehrveranstaltungen durchgeführt.

Freitag, 11. September 2009

Donnerstag, 10. September 2009

"Forschungsranking" = bewilligte DFG-Anträge

"Und Hamburg? Die Hamburger Universität rangiert in diesem Ranking auf Platz 21. Seit 1996 ist Hamburgs größte Hochschule von Platz 7 über 14 und Rang 17 abgestürzt. Das bedeutet nicht, dass in Hamburg weniger geforscht wird. Aber die DFG fördert weniger Projekte im Bundesvergleich. Das hängt für Hamburg auch damit zusammen, dass die Bewilligung der Gelder für diese Projekte häufig arg bürokratisch verläuft. Zuletzt behielt sich sogar die inzwischen abgetretene Uni-Präsidentin Monika Auweter-Kurtz vor, jeden einzelnen DFG-Forschungsantrag selbst zu begutachten."


Wieder was gelernt.

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1178411/Diese-Unis-haben-die-fleissigsten-Forscher.html

So wild war '68: AStA verspricht streikfreies Winter und erwägt Koalition mit RCDS

(click to enlarge)
Erläutert wird dies übrigens im netten Plausch von Springer-Presse, AStA-Vorstand und Uni-Rektor.

Mittwoch, 9. September 2009

Uni Hamburg twittert...

http://twitter.com/unihh

Podiumsdiskussion der taz im Haus 73 - Was für eine Uni hat Hamburg verdient?

Was für eine Uni brauchen wir?

Podiumsdiskussion
Über den Sinn und Unsinn der Reformen jüngster Zeit mit besonderer
Berücksichtigung der Frage: Wen können wir eigentlich noch wählen?
In Hamburg hat es an der Universität richtig gekracht, die dortige
Uni-Chefin Monika Auweter-Kurtz musste nach einem Aufstand von 120
Professoren wegen ihres umstrittenen Führungsstils den Hut nehmen. Doch
auch in anderen Uni-Städten wie Berlin brodelt es. Und an der Hamburger Uni
sind keineswegs alle Konflikte beigelegt.

Die Idee, Hochschulen wie Unternehmen zu führen, die im Wettbewerb
gegeneinander antreten, wurde in nur wenigen Jahren in ganz Deutschland
durchgesetzt. Hochschulpolitik ist wieder ein Thema, finden wir. Und das
trotz Föderalismus auch im Bundestagswahlkampf. Schließlich werden die
Leitlinien für die Bildungspolitik im Forschungsministerium festgezogen.
Eine Blaupause für diese Wende hatte 1995 CDU-Forschungsminister Jürgen
Rüttgers vorgelegt.

Wir fragen, wie wichtig ist Wettbewerb? Wie wichtig sind Mitbestimmung und
Transparenz? Und welche Interessen haben Forschenden und welche die
Studierenden? Und was können wir aus dem Fall Hamburg lernen.



Wir laden ein zur Diskussion mit:

Maria von Welser, Direktorin des Landesfunkhauses Hamburg und
stellvertretende Vorsitzende des Hochschulrats
Hans-Martin Gutmann, Professor für Praktische Theologie
mit dem Schwerpunkt Homiletik
Ines Pohl, taz-Chefredakteurin
Kaija Kutter, taz-nord-Bildungsredakteurin
Ralf Bollmann, taz-Politikredakteur

Moderation:
Jan Feddersen (taz)


Termin:
Donnerstag, 10. September 2009, 20 Uhr
Ort:
Kulturhaus 73, Schulterblatt 73, 20357 Hamburg
Eintritt frei