Montag, 27. April 2009

Uni-Umzug: Wissenschaftsausschuss im ESA

Dienstag, der
28. April 2009

Der Wissenschaftsausschuß der Bürgerschaft lädt ein zur

Öffentlichen Anhörung
über die
Univerlagerung vs. Uni bleibt

Jeder hat Rederecht, die Abgeordneten müssen zuhören
17.00 Uhr
im Hauptgebäude der Universität Hamburg, ESA 1
Hörsaal A, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg


gefunden via Liste LINKS

Samstag, 25. April 2009

Protestkundgebung

Dokumentiert: Erklärung zur studentischen Aneignung der Präsidiumssitzung


Am heutigen Donnerstag, den 23. April 2009 haben wir, Studierende der Universität Hamburg, die Sitzung des Präsidiums der Universität Hamburg aufgesucht, weil

- das Präsidium Teil eines antidemokratischen Top-Down-Prinzips ist, welches die teildemokratische Selbstverwaltung der Universität durch ihre Mitglieder weitgehend ersetzt hat,

- die maßgeblichen Instanzen in dieser Hierarchie – Senat und Behörde, Hochschulrat, Präsidium – eine Hochschulpolitik betreiben, die an kurzfristigen Partikularinteressen statt an Entwicklungsperspektiven im Allgemeinwohl ausgerichtet ist,

- insbesondere die präsidiale Entscheidung zur Mittelkürzung in der Erziehungswissenschaft falsch ist, angesichts der Bedeutung kritischer Bildung für Alle und des Bedarfs an entsprechenden qualifizierten PädagogInnen,

- wir mit dieser Aktion einen Prozess beginnen wollen, der die Entscheidungen über die Entwicklung der Bildungs- und Wissenschaftseinrichtung überführt in die demokratische Verfügung durch die Bildungssubjekte selber.

Da der politischer Senat, der sein Handeln an der Partialinteressen der Hamburger Handelskammer ausrichtet, bildungsfeindliche Rahmenbedingungen für die Hochschulen setzt, da der von Unternehmen dominierte Hochschulrat die Vorstellung verfolgt, die Universität wie einen Konzern zu leiten, und da die raketenforschende Uni-Präsidentin, die ihren zwischenzeitlichen Ausflug in den Lehrerberuf zum Trauma erklärt (!), die Lehrerbildung einschränkt, können nur die Mitglieder der Universität selber dafür wirken,

- dass die Hochschule Bedingungen erhält, in denen die Bildungssubjekte sich persönlich entfalten und Wissenschaft zum Nutzen der Allgemeinheit entwickeln können,

- dass die Universität als gesellschaftliche Institution demokratisch verfasst ist

- und dass die Lehrerbildung als gleichberechtigter Teil der Wissenschaften mit der gesamten Universität positiv weiter entwickelt wird.

Die Kürzungen in der Erziehungswissenschaft gründen sich auf den finanziellen Vorgaben der Behörde, dem „Letter of intent“, den Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen Behörde und Präsidium, den Strukturvorgaben des Hochschulrats und des Präsidiums und den notgedrungenen Entscheidungen des Dekanats der EPB-Fakultät zum Struktur- und Entwicklungsplan. An keiner Stelle haben sich die von den Entscheidungen betroffenen Mitglieder der Fakultät einverstanden erklärt. Im Gegenteil: Vielfach wurde Widerspruch erhoben.

Weil dieser nicht gehört werden will, eignen wir uns unsere Hochschule wieder an.

Freitag, 24. April 2009

Eingeschickt: AStA-Wahl war knappe Sache

24. April kurz vor halb eins: Nach einer Zitterpartie von mehreren Stunden und einem gescheiterten Wahlgang hat sich die Liste Sprachgeist eine Fraktionspause von 10 Minuten erbeten. Man ist nervös. Wird es für den amtierenden AStA reichen?

Nach den gescheiterten Koalitionsgesprächen mit den Grünen war unklar wie sich die Parlamentarier der Geisteswissenschaften-Liste (SprachGeist) entscheiden würden. Im ersten Wahlgang dann die endgültige Gewissheit: Die Geisteswissenschaftler sahen sich nicht in der Lage dem vorgeschlagenen AStA-Vorstand auf Anhieb ihr Vertrauen zu schenken. Das Ergebnis: 22 Stimmen. Eine mehr als man im eigenen Lager hat, zwei zu wenig um die magischen 24 Stimmen zu erreichen, die es mindestens braucht um den Vorstand wählen zu können.

Um die Spannung zu nehmen: In der von den Geisteswissenschaftlern anberaumten Fraktionspause fand sich nicht nur der bisher abwesende Parlamentarier und RCDS-Landesvorsitzende Andreas Rottler im Hörsaal ein, auch das Stimmenverhältnis änderte sich. Mit einer Punktlandung von 24 Stimmen wählten die Parlamentarierinnen und Parlamentarier nach über 5 Stunden einen AStA-Vorstand. Team C (Regenbogen/Campusgrün & Regenbogen) erhält erneut 19 Stimmen, Aleksandra Schimanski, Wiwi-Liste, und Severin Pabsch von den Jusos (Liste A) nehmen die Wahl an.

Ein Zeichen von völlig von der Realität abgewandtem Demokratieverständnis beweist nach einer Fraktionspause die Liste LINKS. auf ihre Initiative beantragt Till Petersen gemeinsam mit Parlamentariern des SDS und Regenbogen/AL der AStA-Vorstand müsse die Wahl ablehnen, da er sich in seiner Wahl auf die 2 Stimmen des RCDS habe stützen müssen. Campusgrün unterstützt den Antrag die Thematik auf die Tagesordnung zu setzen in Teilen. In der Mehrheit sprechen sich die Parlamentarier jedoch dagegen aus. Ob es eine Tolerierungsvereinbarung zwischen RCDS und AStA-Koalition gibt, ist derzeit unklar. Wie sehr dies mit einem RCDS machbar ist, der sich selbst sehr gern für seinen maßgeblichen Einsatz für das derzeitige Studiengebührenmodell lobt (etwas vermessen) bleibt kritisch zu betrachten.

Die Sitzung wird nach Bestätigung AStA-Referenten und der teilautonomen Referate (IGBC, Queer-Referat) unterbrochen. Der AStA-Vorstand sah für einen Vorschlag neuer Referenten des Ausländer-Referats keine Veranlassung.



PM AStA UHH: Neuer AStA gewählt

In der Nacht zum Freitag hat das Studierendenparlament der Universität Hamburg einen neuen AStA gewählt. Das Vorstandsteam, bestehend aus Aleksandra Szymanski und Séverin Pabsch löst die bisherigen Vorsitzenden Benjamin Gildemeister und Olaf Holst ab.

Das neue Team hat sich vorgenommen, die erfolgreiche Arbeit der letzten drei Jahre fortzusetzen. Bereits im vierten Jahr wird damit die stabile Koalition aus Liberalen, Jusos und verschiedenen Fachbereichslisten fortgeführt. Eines der wichtigsten Themen wird die Frage um den möglichen Umzug der Universität sein. Séverin Pabsch, 23 (Jusos): „Wir werden uns weiterhin offensiv an der Diskussion beteiligen und deutlich machen, dass nur die Entwicklung der Universität ausschlaggebend für eine Entscheidung sein darf. Die Studie hat gezeigt, dass ein Umzug auf den Kleinen Grasbrook den Interessen der Studierenden in keiner Weise gerecht wird. Wir werden für einen Verbleib in Eimsbüttel kämpfen.“

Aleksandra Szymanski, 22 (wiwi-Liste): „Für die kommende Legislatur haben wir uns viel vorgenommen. Wir möchten die hohe Aufmerksamkeit für die Universität und die hochschulpolitischen Fragen dafür nutzen, die Studierenden weiter zu politisieren und eine echte Interessenvertretung auf breiter Basis zu ermöglichen. Die Studierenden sollen in Hamburg eine starke Stimme haben, die für echte Verbesserungen und eine verlässliche Politik steht.“

Der AStA wird komplettiert durch ein hoch motiviertes Referententeam:

Finanzen: Torsten Weigelt, 25 (Liberale Hochschulgruppe)

Hochschulpolitik: Anja Riegel, 22 (Jusos)

Öffentlichkeit: Alexandra Karge, 21 (Jura-Liste)

Soziales: Dennis Recknagel (Liberale Hochschulgruppe)

Kultur: Timo Hempel, 22 (Jusos)

Service: Sebastian Naujoks, 24 (Liberale Hochschulgruppe)

Die bisherigen Vorsitzenden widmen sich nun wieder ihrem Studium und bleiben dem AStA weiterhin verbunden. Benjamin Gildemeister, Vorsitzender a.D.: „Ich bin überzeugt, dass das neue Team eine hervorragende Arbeit für die Studierenden leisten wird und wünsche dem AStA viel Erfolg bei der Bewältigung der vor uns liegenden Aufgaben.“

Der AStA wird sich in den nächsten Tagen auf dieser Seite ausführlich vorstellen und über seine Projekte informieren. Wer mitmachen will, ist herzlich eingeladen. Kommt vorbei, schreibt uns an, macht mit!

Donnerstag, 23. April 2009

Uni-Präsidium besetzt

Präsidium besetzt +++ Auweter-Kurtz mit Taxi geflüchtet +++ Spontandemo von ESA zum Audimax


via Privacy-Box: http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/fsr-db/wordpress/?p=362 (mehr Fotos, mehr Information)

Resolution des FSR der Fachschaft Informatik

Mittwoch, 22. April 2009

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen: Klaus Lübke gibt der Eimsbüttel-Lobby Contra

Für die Menschen die in den angrenzenden Stadtteilen Wohnen stellen sich die Ansichten von Herrn Gildemeister und Herrn Kruse nur deswegen nicht niederschmetternd dar, weil wir mit diesen Vorurteilen oft konfrontiert werden, und es gewöhnt sind.
Das hindert aber weder die Veddeler noch die Wilhelmsburger daran sich mit ihren Stadtteilen, in denen eine lebhafte Vielfalt entwickelt hat, zu denen übrigens auch eine ganze Anzahl von Studenten gehört, sehr Stolz auf ihre Stadtteile und ihr Kulturleben zu sein.
Das sich mit der Ansiedlung der Universität einiges weiterentwickeln und neu Gestalten würde liegt doch auf der Hand. Die Ansicht, das es entsprechende Strukturen nur in Eimsbüttel geben könne ist ein Märchen, obwohl sich bei einer Neuausrichtung natürlich auch Veränderungen ergeben.
Wer streng auf die Bilder und Konzepte schaut, muss wohl der Ansicht sei, die hier geäußert wird, wer die Stadtteile aber kennt und ein wenig über den Tellerrand hinausschaut erkennt sehr schnell die Perspektiven.
Klaus Lübke


Beitrag Klaus Lübkes zur heutigen Diskussion um den Uni-Umzug mit den beiden Eimsbüttlern B. Gildemeister und R. Kruse auf zukunft-uni.hamburg.de

Klaus Lübke ist Bezirkpolitiker aus Hamburg-Mitte und SPD Distriksvorsitzender auf der Veddel. Mit seiner Position vertritt er in der grführten Diskussion eine Mindermeinung.
Dies ist unter anderem dem Umstand geschuldet, dass die Diskussion um den Umzug vornehmlich von Politikern geführt wird, welche in Eimsbüttel beheimatet sind. Daraus ergibt sich ein Bild seltsamer Geschlossenheit der Eimsbütteler Weggen, Kruse, Beuß, Ilkhanipour, Sager und Stapelfeldt.

Wer möchte "seinen" Eimsbüttlern schon im Superwahljahr die Laune verderben?

Schade, dass die Veddel nicht über die gleiche Politikerdichte verfügt. Dann wäre der Kampf ausgeglichen. Aber schön, dass die SPD auf der Veddel sich nicht von der parteiübergreifenden Standortpolitik beeindrucken lässt.

Von den unterträglichen Belastungen, die durch die kommenden Baumaßnahmen auf dem Campus auf die Studierenden zukommen, wenn zwei Drittel der Gebäude am Von-Melle-Park abgerissen werden möchte (noch) keiner sprechen.
Mit Glück bekommen die Studierenden dann die Unterstützung einer Bürgerinitiative gegen Baulärm. Dann hat auch die SPD wieder einen Grund sich im Stadtteil zu engagieren.

Dienstag 28. April: FSRK bittet zur Vollversammlung

In der kommenden Woche möchte die Fachschaftsrätekonferenz der Universität Hamburg eine uniweite Vollversammlung durchführen.

Die VV soll eine Urabstimmung zur Frage der Studiengebühren vorbereiten. Zuletzt hatten 2005 13.000 der Studierenden der Uni Hamburg mit einem klaren Votum 94 % Studiengebühren abgelehnt.

Jetzt live mitdiskutieren: Kruse und Gildemeister auf zukunft-uni.hamburg.de

Ganz große Sache ist das.
Riesenandrang.

Link

Wahl des FSR Journalistik

Am Dienstag, den 28. April 2009, findet um 18 Uhr s.t. (AP1 106) die nächste Vollversammlung der Fachschaft Journalistik statt.

Auf der Tagesordnung stehen der Tätigkeitsbericht und die Wahl des neuen Fachschaftsrates.

Alle Studierenden des Faches sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns, wenn ihr eure Ideen, Wünsche und Kritik einbringt und zahlreich vorbei kommt!

Anmeldung für Kulturkurse bis zum 24.04.2009 verlängert!

Die Anmeldephase für Kulturkurse des AStA wurde bis zum 24.04.2009 verlängert!

Damit bei all dem Studieren das kreative Vergnügen nicht zu kurz kommt, warten mal wieder Kurse aus den Bereichen Kunst, Theater, Musik, Sprachen, Tanz, Weiterbildung und Entspannung auf Euch. Seht Euch das unglaublich vielfältige Angebot unter www.kulturkursprogramm.de an. Die Kursgebühr beträgt für Studierende wieder 25 Euro.



via asta-uhh.de

Dienstag, 21. April 2009

Uni-Umzug mit Benni Gildemeister, Rüdiger Kruse und ohne Ikhanipour

Uni-Zukunft: MdHB Rüdiger Kruse und AStA-Vorsitzender Benjamin Gildemeister stellen sich den Fragen der Bürger

Zweite Diskussions-Runde morgen ab 11 Uhr live im Internet

Hamburg, 21.04.2009

Nach dem Auftakt der Live-Chat-Reihe am Montag stehen jetzt Rüdiger Kruse, Bürgerschaftsabgeordneter aus Eimsbüttel, und Benjamin Gildemeister, Vorsitzender des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Universität Hamburg, den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.

Die rund 90minütige Diskussion im Internet beginnt am Mittwoch, 22.04.2009 um 11 Uhr auf www.zukunft-uni.hamburg.de.

"Es geht um die Universität, wie sie in 20 bis 25 Jahren sein muss, um Spitze zu sein", so Rüdiger Kruse. "Erst in zweiter Linie geht es darum, wie die Universität sich für Stadtentwicklung nutzen lässt. Wer es andersrum sieht, dem geht es nicht um die Zukunft der Uni." Auch für den AStA-Vorsitzenden Benjamin Gildemeister muss die Uni im Zentrum der Diskussion stehen: "Es geht hier um keine stadtentwicklungspolitische Entscheidung, sondern darum, was das Beste für die Uni ist."

Die Internetplattform konnte bislang über 35.000 Artikelaufrufe verzeichnen. 176 registrierte Nutzer/innen verfassten mehr als 375 Beiträge, die sich ausführlich mit verschiedenen Aspekten rund um die Zukunft der Universität Hamburg auseinandersetzen.

Nächster Live-Chat Termin ist am Freitag, 24.04.2009 mit Uni-Präsidentin Monika Auweter-Kurtz und Hamburgs Oberbaudirektor Jörn Walter.

Montag, 20. April 2009

Hopo-Länderspiegel: AStA in Bonn gewählt II (RCDS Bonn)

16. April 2009

Erstmals seit über 25 Jahren gibt es wieder einen RCDS-geführten AStA an der Universität Bonn. Zusammen mit der Unabhängigen Liste der Fachschaften (ULF), die im Studentenparlament über 9 Sitze verfügt, und der Re(h)-Partei (2 Sitze) stellt der RCDS den diesjährigen AStA. Neuer AStA-Vorsitzender ist Wolfgang Schoop (RCDS).

Möglich wurde dieser Erfolg durch den Wahlsieg des RCDS Bonn bei den Wahlen zum Studentenparlament im Januar. Dort hatte der RCDS Bonn das beste Ergebnis in seiner 60-jährigen Geschichte erzielt. Mit 37,5 Prozent aller Stimmen hält er 19 der 51 Sitze im Studentenparlament inne.

„Endlich wird es wieder eine durchsetzungsstarke Vertretung für die Bonner Studentinnen und Studenten geben! Mehr als 25 Jahre linker AStA-Herrschaft, in denen Geld-verschwendung und Misswirtschaft Schlagzeilen machten, sind nun beendet. Wir werden wieder mehr Betreuungs- und Beratungsangebote für die Studentinnen und Studenten schaffen, hochschulpolitisch klare Forderungen stellen und uns nicht nur mit uns selber beschäftigen”, erklärt Anne Küppers, Vorsitzende des RCDS-Bonn.

Der RCDS Bonn stellt neben dem AStA-Vorsitzenden auch einen stellvertretenden Vorsitzenden, David Heiser, die Referentin für Hochschulpolitik Anne Küppers, sowie den Service-Referenten Simon Schall, die Öffentlichkeitsreferentin Lena Diesing, die Gleichstellungsreferentin Friederike Baudisch und den Kulturreferenten Sakis Wadenpohl. „Mit diesem erstklassigen Personal werden wir zeigen, dass eine starke Vertretung studentischer Interessen auch mit deutlich niedrigeren Aufwandsentschädigungen möglich ist. Wir werden ein deutlich größeres Serviceangebot bieten und effizienter und transparenter wirtschaften”, beschreibt Wolfgang Schoop, neuer AStA-Vorsitzender, die Arbeit in den kommenden Monaten.

„Es ist kein Naturgesetz, dass linke und linksradikale Gruppierungen die ASten als ihre politische Spielwiese missbrauchen”, gratuliert Pascal Becker, Landesvorsitzender des RCDS NRW, selbst Mitglied des RCDS Bonn und studentischer Senator der Universität Bonn.

Christian Dürig, Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Bonn, gratuliert dem RCDS Bonn ganz herzlich zu diesem Erfolg: „Als ehemaligen Vorsitzenden des RCDS Bonn freut mich dieser Erfolg natürlich besonders. Der RCDS hat damit gezeigt, dass bürgerliche Mehrheiten gut möglich sind. Ich bin davon überzeugt, dass dies nicht nur für die Hochschule gilt.”

Der Bonner Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel, ehemaliger Bundesvorsitzender des RCDS und früheres Mitglied des Bonner Studentenparlaments, wünscht dem neuen AStA-Vorsitzenden für seine Arbeit viel Erfolg und ist davon überzeugt, dass der RCDS diese neue Aufgabe hervorragend meistern wird, denn „aus eigener Erfahrung weiß ich um die große hochschulpolitische Kompetenz des RCDS. An der Hochschule setzt sich der RCDS seit Jahren wirkungsvoll für bessere Studienbedingungen ein und ist kompetenter Ansprechpartner bei allen Fragen rund ums Studium. Deshalb wird es dem neuen AStA gelingen, wieder etwas für die Studentinnen und Studenten zu bewegen und ihre Anliegen erfolgreich zu vertreten.”

„Vor allem die Themen Stipendiensystem, Gebührensatzung und die Situation der betreuungsintensiven Bachelor- und Masterstudiengänge werden in den nächsten Monaten die Arbeit des AStA prägen. Der linke AStA hat es versäumt, sich mit den Sorgen und Bedürfnissen der Bonner Bachelor- und Masterstudenten aus-einanderzusetzen. Hier besteht also großer Nachholbedarf”, erklärt Anne Küppers.


via RCDS Bonn

Hopo-Länderspiegel: AStA in Bonn gewählt (PM RCDS)

Berlin, 17. April 2009 - Der RCDS Bonn hat bewiesen: Es sind bürgerliche Mehrheiten an den Hochschulen möglich. Es ist kein Naturgesetz, dass linke und linksradikale Gruppierungen die ASten als ihre politische Spielwiese missbrauchen. Erstmals seit über 25 Jahren gibt es somit wieder einen RCDS-geführten AStA an der Universität Bonn. Service für Studenten und nicht die Durchsetzung von Ideologien wird ab sofort an erster Stelle der Arbeit des AStA der Universität Bonn stehen.

„Im Namen des gesamten RCDS Bundesvorstandes gratuliere ich dem RCDS Bonn sehr herzlich zu diesem Erfolg. Ich wünsche Wolfgang Schoop und allen Mitstreitern des RCDS Bonn viel Erfolg, das nötige Quäntchen Glück und vor allem auch eine Menge Freude bei der Arbeit für die Studenten an der Universität Bonn“, sagte Gottfried Ludewig, RCDS Bundesvorsitzender und Mitglied des CDU-Bundesvorstandes.

Der RCDS Bonn stellt neben dem AStA-Vorsitzenden und dem stellvertretenden Vorsitzenden David Heiser auch die Referentin für Hochschulpolitik Anne Küppers, den Service-Referenten Simon Schall, die Öffentlichkeitsreferentin Lena Diesing, die Gleichstellungsreferentin Friederike Baudisch und den Kulturreferenten Sakis Wadenpohl.


via RCDS Bundesverband