Freitag, 17. April 2009

CampusGrün Stupa-Twitter // SP vertagt sich


In der Spalte rechts findet sich ab jetzt der twitter von CampusGrün.
Mit einem einfachen Klick lässt sich dort die gestrige Sitzung aus (grün) gefärbter Perspektive nachvollziehen und hoffentlich in der nächsten Woche wieder mitverfolgen.

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Die Fortsetzung der konstituierenden Sitzung des Studierendenparlaments findet am Donnerstag, den 23. April 2009, um 18 Uhr c.t. im Erzwiss Hörsaal, Von-Melle-Park 8, statt. (Link)

Donnerstag, 16. April 2009

PartyPartyParty

Während heute abend die Wiwi-Party und am Samstag in der Flora das Exilfrauenreferat "my gender is music" feiert, sei an dieser Stelle noch ein Mal auf Feier und Tanz im Pädagogischen Institut am Freitag den 17. April und parallel die legendäre Pferdestallparty hingewiesen.

Dokumentiert: Diskussionsaufruf Uni-Umzug (Jusos Hamburg)

Uni-Umzug: Ja, Nein, Vielleicht?!
15. April 2009

Seit die Studie zur baulichen Entwicklung der Universität veröffentlicht wurde, tobt in der Stadt eine Diskussion über die Pro- und Contra-Argumente der einzelnen Szenarien: Soll die Uni nun ganz oder in Teilen zum kleinen Grasbrook umziehen oder lieber in Eimsbüttel bleiben?

Die Behörde für Wissenschaft und Forschung hat seit einer Woche ein Onlineportal zur Diskussion der verschiedenen Varianten eröffnet. Dort kann sich jeder registrieren und Stellung beziehen: http://www.zukunft-uni.hamburg.de

Dort stehen auch die Ergebnisse der Arbeitsgruppen zur Entwicklung der Universität zum Download bereit. Es gibt dort u.a. eine kurze und eine lange Fassung der Entwicklungsstudie mit allen Daten und Fakten zu den einzelnen Szenarien.

Die Entscheidung über die Zukunft der Universität ist eine Entscheidung über die Zukunft unserer Stadt! Das Forum ist eine gute Gelegenheit, bei dieser wichtigen Frage mit zu gestalten! Wir möchten daher ausdrücklich dazu ermuntern, sich am Online-Forum der BWF zu beteiligen! Das Forum ist noch bis Mitte Mai geöffnet.

Pressemitteilung des AStA zum Thema: [Link zur PM]

Torsten Hönisch ist Sprecher der SPD-Deputierten in der Wissenschaftsbehörde und stellvertretender Juso-Landesvorsitzender


Link: http://www.jusos-hamburg.de/2009/04/15/uni-umzug-ja-nein-vielleicht/


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Sonntag, 12. April 2009

Erzwiss-Protest

„Campus Festival“ im Cafee Knallhart am Do. 23.04 ab 16 Uhr mit:

- Friekshow
http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseacti ...

- Capoeira

- King Kong Disko http://www.kingkongsound.de/

- DJ Philip

- Gitarre und Schlagzeug

- Angefragt (Kapelle Herrenweide) ???

- Angefragt (Invisible Urcle)??? http://www.myspace.com/invisibleurcle

Eingeschickt: Protestwoche der EPB-Fakultät


Dass das gesamte Hochschulsystem über Dekaden Unterfinanziert ist und deswegen (wie an der Uni HH 365€) Studiengebühren rein rechnerisch nicht „zusätzlich“ für die Verbesserung der universitären Lehre sein können, wurde bereits 2004 vor der Einführung der Uni-Maut u.a. von der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) festgestellt. Das Studiengebühren deswegen faktisch dazu benutzt werden um Finanzlöcher zu stopfen, zeigt sich in einer besonders dreisten Art am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg.

Nach jahrelanger Unterfinanzierung im Erziehungswissenschaftsbereich der Universität Hamburg steht dem Fachbereich und der gesamten Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft im Januar 2009 erneut Kürzungen bevor.

Unter dem Vorwand eines „gerechteren“ Verteilungsmodells hat die Präsidentin der Hamburger Universität, Raketen-Moni (Frau Auweter-Kurtz) eine Formel gefunden, welche zu dem Ergebnis führt, dass das Budget der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften um 17% gesteigert wird, das der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sogar um über 20%, während die Geisteswissenschaften und die Juristen weniger Geld erhalten und die Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft mit 11% Budgetkürzung am härtesten getroffen wird.

Dass diese inneruniversitäre Finanzumverteilung mit den Zielen des neoliberalen Konzepts der sog. „Wachsenden Stadt Hamburg“ übereinstimmt, ist sicher kein Zufall!



In die mediale Öffentlichkeit gelangte dies bereits durch den Abendblatt-Artikel vom 21.10.2008, mit dem Titel „Uni-Proteste: Eine Gefahr für die Lehrerausbildung“ in dem auch auf den Protest-Brief der Professorenschaft des Fachbereiches eingegangen wird, der im Rahmen der Auseinandersetzung im Fakultätsrat an das Unipräsidium sowie an die zuständigen Senatorinnen Goetsch und Gundelach geschrieben wurde. Innerhalb dieses Protestbriefes äußert die ProfessorInnenschaft grundlegend Kritik an der Umverteilung, sieht darin keine Lösung des Problems und fordert eine demokratische und gemeinsame Auseinandersetzung und Problemlösung mit den Zuständigen auf universitärer und senatspolitischer Ebene.



Auch wird in dem dieser Auseinandersetzung die Verwendung von Studiengebühren kritisch hinterfragt. So titelt am 22.10.2008 (wieder) das Abendblatt „Campus-Maut: Streit an Hamburger Uni - Professoren befürchten Zweckentfremdung“. Und in der Tat ist es bezeichnend wie im aktuellen Fall erst öffentliche Gelder gekürzt und die dadurch entstehende Lücke dann durch Studiengebühren wieder geschlossen werden soll! (vgl. Protestbroshüre)



Kurz gesagt, das Präsidium fordert von der Fakultät in den kommenden zwei Jahren ca. 1,5 Millionen Euro an Sach- und Personalmitteln einzusparen. Diese Kürzungen des Etats werden die Qualität des Studiums wie wir es als Studierende bisher kennen, in starken Maße verschlechtern. Außerdem ist zu befürchten, dass durch diese Einsparungen die historisch gewachsene wissenschaftliche Substanz insbesondere der Erziehungswissenschaft und der Lehrerbildung zerstört wird. So wird höchst wahrscheinlich das Fach Arbeitslehre und Turkologie wegfallen, die Fachbereiche „ausgedünnt“ und weniger Profs für die Didaktiken geben.



Fakultätsweite Protestwoche 20.- 24. April

Um gegen diese Maßnahmen etwas entgegen zu setzten, die Öffentlichkeit zu informieren und StudentInnen für mehr Widerstand zu organisieren, wurde ende 2008 bereits zwei „Dias Academicus“ organisiert, an dem fakultätsübergreifend Workshops und Selbstorganisierte Veranstaltungen u.a. zum strittigen Thema Bildung + Finanzierung gab.

Zudem wurde auf einer fakultätsweiten Vollversammlung eine für den 20.- 24. April stattfindende fakultätsweiten Protestwoche geplant. Auch hier werden Lehrende angefragt ob sie sich beteiligen und/oder Veranstaltungen zum Thema Bildungsfinanzierung o.ä. abhalten wollen, Studentische AG’s gegründet, und selbstorganisierte Workshops vorbereitet.

Die Auftaktveranstaltung wird am Mo. den 20.04 ab 10 Uhr in oder vor VMP8 stattfinden.
Am
Donnerstag den 23.04. folgt ein Campus-Fest ab 16 Uhr im und um das Cafe Knallhart. Den Abschluss bildet am Freitag den 24.04. ab 14 Uhr eine Demonstration vom Dammtor-Bahnhof in Richtung Innenstadt.



Du bist also herzlich dazu eingeladen dich an der Protestwoche zu beteiligen und/oder (z.B. durch ein selbst organisiertes Seminar, kleine Wokshops, Aktion oder Performance) dort mitzuwirken. Und für alle die mehr Infos zu Geschehnissen und Organisation der fakultätsweiten Protestwoche haben möchte, können sich in der Internetplattform Educommsy im Raum "Rettet die Bildung“ (Code: 123) anmelden.



Was natürlich sehr erfreulich ist, ist dass die Zeit dieser fakultätsweiten Protestwoche auch in die Zeit des “Kampagnen - Starts” des bundesweiten Bildungsstreiks 2009 (www.bildungsstreik2009.de) und der “Reclaim your Education - Global Week of Action” (www.emancipating-education-for-all.org) fällt. Das heißt, dass es in dieser Woche es auch bundes- und weltweit Aktionen gegen die Unterfinanzierung und Ökonomisierung von (Hochschul-) Bildung geben wird!



Also kommt zur Fakultätsweiten Protestwoche vom 20.- 24. April!

Für kritische Bildung statt Produktion von Humankapital und zwar weltweit!!

Samstag, 11. April 2009

Präsidentenfindung 2006

Bis Ende dieser Woche, spätestens in der kommenden Woche, soll der Akademische Senat der Universität Hamburg die Entscheidung über die Besetzung des Präsidentenamtes fällen. In dem mehrstufigen Verfahren hatte der Hochschulrat am Freitag bereits einstimmig für die Stuttgarter Professorin Monika Auweter-Kurtz votiert. Die studentische Seite ist mit drei Vertretern im Akademischen Senat präsent. Einen davon stellt die Studierendenvertretung AStA, die sich jetzt für Auweter-Kurtz positionierte. Man sei der Überzeugung, daß sie eine gute Präsidentin sein könne, wie AStA-Vorsitzende Julia Trede es ausdrückt. Man habe ein ausführliches Gespräch geführt und erwarte eine deutliche Verbesserung der Studienbedingungen. Größter Kritikpunkt sei, daß sie Studiengebühren befürworte.

Laut Trede habe sich in dem Gespräch aber gezeigt, daß Auweter-Kurtz sich deutlich für eine Verbesserung der Lehrbedingungen ausspreche. AStA-Finanzreferent Phillip Schliffke war studentischer Vertreter in der Findungskommission. "Ich hoffe, der Akademische Senat wird ihrer Wahl zustimmen", sagt Schliffke.


Link: http://www.welt.de/print-welt/article231588/Praesidentin_entzweit_Studentenschaft.html

Mittwoch, 8. April 2009


Konstituierende Sitzung am 16. April +++ 19 Uhr, Erzwiss-Hörsaal +++

Fachschaft Informatik stellt klar: Wir sehen hier gar nichts entspannt

Bezug nehmend auf Gespräche zwischen FSR Informatik und den Datenlotsen (StiNE-Entwickler und Betreibergesellschaft) erschien auf dem UniPanther vor einiger Zeit ein Artikel der sich unter anderem mit dem Verhältnis zwischen Kritikern und Betreibern auseinandersetzte.
Die harmonisierende Einschätzung, dass man nach diesem Gespräch mit "konstruktiver Kritik", "weiteren Treffen" und einer gemeinsamen Task-Force nicht mehr hinter der Forderung "STiNE jetzt stoppen!" steht, sondern vielleicht eher "STiNE jetzt von studentischer Seite komeptent mitbegleiten!" möchte, teilt der FSR selbst allerdings nicht.

Dies erläutert folgende Meldung des Informatiker-Blogs:


http://fsr.mafiasi.de/index.php?/archives/56-Klarstellung-zu-STiNE.html

Dienstag, 7. April 2009

Variante Neubebauung




Zur Erinnerung: Die Pläne aus dem Jahr 1992


Spannend wird da werden was die Bürgerinitiative "Keine Glaspaläste in der Schlüterstraße"
dazu zu sagen hat, sofern sich die um das Wohl ihres Stadtteils der Uni besorgten Bürger Rotherbaums nicht inzwischen der Initiative "Uni muss bleiben" verschrieben hat.

Sonntag, 5. April 2009

Hopo-Länderspiegel Bonn II

Der RCDS zeigt sich überrascht, dass die JusoHSG es ablehnt, Gespräche über eine mögliche Koalition aufzunehmen.

Nach unserem überraschend deutlichen Wahlerfolg im Januar hatten wir das Ziel, eine möglichst breite Koalition aufzubauen, um die schon lange existierenden strukturellen Probleme anzugehen und die Bonner Studierendenschaft auf breiter Grundlage zu reformieren. Dafür waren wir bereit, erhebliche Zugeständnisse an mögliche Partner zu machen.

Nach einigen sehr konstruktiv verlaufenden Gesprächen, hat sich die JusoHSG nun überraschend dagegen entschieden, mit uns Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Auf fast allen Konfliktfeldern hatten sich bis dahin gute und für beide akzeptable Kompromisse abgezeichnet.

Da wir bei den Gruppen- und vielen Einzelgesprächen immer das Gefühl hatten, dass es eine konstruktive, gemeinsame Basis gibt, laden wir auch weiterhin jedes Juso-Mitglied ein, Verantwortung zu übernehmen und an einem starken und stabilen AStA in Bonn mitzuarbeiten. Das sind wir alle den Bonner Studentinnen und Studenten schuldig.

Wir werden nun die Verhandlungen mit der Unabhängigen Liste der Fachschaften (ULF) weiter intensivieren. Die bisherigen Gespräche machen uns hoffnungsvoll, dass auf dieser Grundlage eine stabile AStA-Koalition entstehen kann.

Wichtigste Ziele für uns bleiben auch weiterhin eine stärkere Service-Orientierung des AStA und eine Wiederbelebung der politischen Vertretungsarbeit, die in den letzten Jahren stark an Inaktivität und verlorener Glaubwürdigkeit gelitten hat.


Link RCDS Bonn

Hopo-Länderspiegel Bonn

RCDS fordert reinen „Service-AStA“ statt politischer Interessenvertretung.

18.03.09

Jusos lehnen Koalitionsverhandlungen unter diesen Bedingungen ab.

Nach drei Sondierungsgesprächen hat die Juso-Hochschulgruppe beschlossen, nicht in Koalitionsverhandlungen mit dem RCDS einzutreten. In den Gesprächen hatte sich herausgestellt, dass der RCDS einen AStA anstrebt, der weder die politischen Interessen aller Studierenden noch die Interessen von Minderheiten vertreten soll. Beides sind für die Jusos unverzichtbare Bestandteile jeder sinnvollen AStA-Arbeit. „Der RCDS hat sich in keiner Weise kompromissbereit gezeigt. Im Gegenteil – er beharrt dogmatisch darauf, den AStA von einem politischen Gremium in eine bloße Serviceagentur umzuwandeln. Es ist klar, dass wir solchen Konzepten nicht zu einer Mehrheit verhelfen werden“, begründet Bianka Hilfrich die Entscheidung der Hochschulgruppe.

Einen zentralen Streitpunkt stellte die vom RCDS geforderte Abschaffung der autonomen Referate dar. Bisher kümmert sich das LesBiSchwule Referat um die Interessen homo- und bisexueller Studierender, das Gleichstellungsreferat um die Interessen von Frauen und das Referat für Integration um die Interessen ausländischer Studierender. Die ReferentInnen werden dabei direkt von der jeweiligen Gruppe gewählt. Die Delegation des RCDS hatte mehrmals betont, diese Referate abschaffen zu wollen, da es sich um „Partikularinteressen“ handle. Vor allem das LesBiSchwule Referat sei für sie aus „politischen Gründen“ inakzeptabel. „Damit hat der RCDS den wahren Grund für die Abschaffung elegant umschrieben: die Intoleranz seiner Mitglieder! Dabei ist vollkommen unumstritten, dass das Referat seit Jahren kontinuierlich gute Arbeit macht. Ohne dieses Referat gäbe es an der ganzen Uni keine Stelle, die sich für die Interessen von homo- und bisexuellen Studierenden einsetzt, keine Stelle, an die sie sich in Falle von Diskriminierung wenden können. Für uns Jusos ist der Schutz und die eigenständige Vertretung von Minderheiten eine unerlässliche Aufgabe des AStA“, stellt die AStA-Vorsitzende Lena Mevissen klar.

Weiterhin strebt der RCDS ein „Servicereferat“ an, das für einen Stundenlohn von 10 Euro 50 Stunden Beratung in der Woche leistet. „Zur Zeit organisieren die Fachreferate 57 Stunden Beratung in der Woche für eine feste monatliche Aufwandsentschädigung, die unter 10 Euro Stundenlohn liegt“, so Mevissen weiter. Ein „Servicereferat“ mit erhöhten Stundenlöhnen könne es nur auf Kosten der politischen Referate geben. Als „Einsparmaßnahme“schwebt dem RCDS vor, das Referat für Hochschulpolitik nur noch projektbezogen arbeiten zu lassen und darüber Aufwandsentschädigungen zu sparen, obwohl es so seine Aufgaben nicht mehr kontinuierlich wahrnehmen kann. Die Referate für Ökologie und politische Bildung sollen dem Rotstift in Gänze zum Opfer fallen. „Dies bedeutet, dass der AStA eine seiner gesetzlichen Kernaufgaben, nämlich die politischen Interessen der Studierenden zu vertreten und sich zu hochschulpolitischen Fragen zu äußern, nur noch unzureichend wahrnehmen kann. Unter diesen Voraussetzungen ist die Mitarbeit im AStA für uns undenkbar“, sagte Alexander Krüger, stellvertretender Vorsitzender der Juso-Hochschulgruppe.

David Knorr, Vorsitzender der Juso-Hochschulgruppe, resümiert: „Der ideologische Kurs des RCDS will sehr wichtige Strukturen zerstören, die sich über Jahrzehnte bewährt haben. Die Leidtragenden wären alle Bonner Studierenden. Wir sind gespannt, ob der RCDS eine Hochschulgruppe findet, die diesen Irrsinn mitmacht.“


Link: Juso-Hochschulgruppen

Zum Sonntag:


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Donnerstag, 2. April 2009

Aprilscherze

Es gab da drei Aprilscherze, die waren so "anders" das sie gestern keinen Platz mehr auf dem Unipanther finden durften. Für den ersten April hat es leider nicht gereicht.

In der Kategorie "Hochschulpolitik":

Fakultät für Rechtswissenschaft: Stine wird abgeschafft

Mensa des Studierendenwerks Wiwi-Bunker:
Die Mensa hat einen besonderen Humor. Angekündigt wurde "warmer" Apfelstrudel. Natürlich bekam man diesen wie gewöhnlich lauwarm bis kalt. Wenn die Mensa diesen Scherz nicht etwas zu inflationär einsetzen würde, wäre das ein echte Knaller gewesen.

In der Kategorie "Jusos":

http://www.jusos-hamburgmitte.de/2679/geschaftsfuhrender-vorstand-tritt-aus-aktuellem-anlass-zuruck/



Mittwoch, 1. April 2009

BAE am Ende!



Date: 01.04.2009 08:32:51
Subject: Abschied


> Liebe Kolleginnen und Kollegen,
>
> anbei senden wir Ihnen unser jüngstes Flugblatt, in dem wir uns kritisch mit
>
> unserem Abschied aus der Hochschulpolitik auseinandersetzen.
>
> Mit den besten Grüßen,
> Golnar Sepehrnia und Olaf Walther

Eilmeldung: AStA UHH bildet sich neu!


Via PrivacyBox:

Neuer AStA: Erfolgreiche Arbeit wird fortgesetzt!

Mittwoch, 1. April 2009

Nach langen Verhandlungen hat sich eine neue AStA-Koalition formiert: Die Allianz aus Jusos, CampusGrün, RCDS, Harte Zeiten und LHG wird im nächsten Jahr die erfolgreiche Vertretung der Interessen der StudierendInnen der Uni Hamburg übernehmen!

Die guten Kontakte von Jusos und Harte Zeiten in die Hamburger Bürgerschaft werden jetzt noch ergänzt durch den Einfluss von CampusGrün und RCDS auf die Schwarz-Grüne Regierung. Die LHG bringt ihre Kontakte auf die Außerparlamentarische Opposition mit ein.

Neue Vorsitzende sind Katharina Wolff (27, RCDS) und Severin Pabsch (21, Jusos).

Severin Pabsch: "Das ist ein Meilenstein für die Hamburger Hochschulpolitik. Ich kann gar nicht sagen, wie glücklich ich bin!"

Das neu eingerichtete Referat für Genderfragen und Sockenstricken wird von Moska Timar (23) und Martin Burmester (25) (beide CampusGrün) gleichberechtigt geführt. Martin Burmester: "Mit diesem Referat besinnt sich dieser AStA endlich wieder auf grüne Ideale!"

Referen für Antifaschismus und Gebührenfreiheit wird Jochen Rasch (33, Harte Zeiten).

Jochen Rasch: "Durch die [...] Solidarität [...] faschistischer [...] Krieg [...] überwunden [...]."

Marzieh Bozorgzad (24, Juso-HSG-Vorsizende) bestätigt: "Wir sind sehr froh, dass die beiden Juso-Listen nun wieder an einem Strang ziehen!"

Die Koalition wird toleriert von der Uni-Liste.


Torsten Weigelt (18, LHG) übernimmt zusätzlich zum Finanzreferat auch das Ökologiereferat. "Hiermit machen wir deutlich, welchen Stellenwert Ökologie heutzutage hat!", so Weigelt.

Mit aller Deutlichkeit haben die radikalen Elemente des Studierendenparlaments erfahren müssen, wie wenig Verständnis sie mit ihren zerstörerischen Aktionen gegen Listen und Eigentum der Verfassten Studierendenschaft an der Wahlurne erhoffen konnten.



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