Dienstag, 30. Juni 2009

Kompetenzen: Hochschulrat nimmt Gundelach ins Visier

"Der Hochschulrat ist gesetzlich für die Wahl und Abwahl von Präsidenten oder Präsidentinnen verantwortlich.

Der Hochschulrat bittet eindringlich alle an der Diskussion um die Präsidentin beteiligten Parteien darum, die Vertraulichkeit unter allen Umständen sicherzustellen, um die Universität und die amtierende Präsidentin nicht zu beschädigen.

Der Hochschulrat sieht in der Presseerklärung der Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach zum Angebot der Behörde an die Präsidentin der Universität, Frau Prof. Auweter-Kurtz, zur Vertragsauflösung eine Verletzung dieser Vertraulichkeit.

Hamburg, 30. Juni 2009

Prof. Dr. Albrecht Wagner"


Via Email

Montag, 29. Juni 2009

1992: Als Jürgen Lüthje sich einen Bachelor wünschte


LÜTHJE: Der Vergleich mit anderen Ländern. Der Bachelor in England oder den USA entspricht beispielsweise dieser Qualifikation. Ein solcher Grad wäre also international voll konkurrenzfähig. Warum soll deutschen Studenten diese Abschlußmöglichkeit verweigert werden?

SPIEGEL: Die Möglichkeit, Studenten mit dem Halbabschluß loszuwerden, könnte Hochschulpolitiker verleiten, das Hauptstudium nur noch den Besten vorzubehalten.

LÜTHJE: Die Gefahr, daß der Vorschlag in diese Richtung verbogen wird, sehe ich auch. Eine zusätzliche Selektionsstufe, die den Zugang zum Hauptstudium über die Wirkung der bisherigen Zwischenprüfung hinaus eingrenzt, darf es nicht geben.

SPIEGEL: Es gibt derzeit genügend Stimmen, die nur noch die talentiertesten Studenten zulassen wollen.

LÜTHJE: Solchen Vorschlägen räume ich null Chancen ein. Wer sich auch nur im Ansatz im Verfassungsrecht auskennt, weiß, daß diese Vorschläge verfassungswidrig sind. Keine Universität hat das Recht, Studenten daran zu hindern, den Abschluß zu machen, den sie anstreben. Das ist nicht nur ein moralisches Postulat, sondern ein Grundrecht.

Das ganze Interview: Link

Samstag, 27. Juni 2009

Freitag, 26. Juni 2009

Dokumentiert: Pressestelle des Senats gibt Entlassungsunterbreitung bekannt

26. Juni 2009/bwf26a
Wissenschaftsbehörde zur aktuellen Situation an der
Universität Hamburg

Wissenschaftssenatorin Dr. Herlind Gundelach: „Wir haben der Präsidentin der Universität
Hamburg, Prof. Dr.-Ing. habil. Monika Auweter-Kurtz, ein Angebot unterbreitet, ihren Vertrag
im wechselseitigen Einvernehmen aufzulösen. Wir erwarten im Laufe der nächste Woche
ihre Antwort.“


Via AStA-Twitter

In dubio pro Moni: Studierendenvertreter Jura, Medizin und Wirtschaftswissenschaften zu Präsidentinnenfrage

Studierende plädieren für zweite Chance!
Probleme der Universität Hamburg können durch einen Rücktritt der Präsidentin nicht gelöst werden. Studierende fordern eine konstruktive Zusammenarbeit aller Universitätsmitglieder zum Wohle der Universität.


Nach den Ereignissen der letzten Tage begrüßen die Studierendenvertreter der Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften, Medizin und Jura den offenen Brief der Präsidentin an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität und fordern die Dekane und den Senat auf der Präsidentin die Möglichkeit zu geben Ihre guten Vorsätze umzusetzen.

Bei aller Kritik, sollte nicht übersehen werden, dass die Präsidentin es in ihrer noch kurzen Amtszeit geschafft hat die zuvor eher stiefmütterlich behandelte Universität stärker in das Bewusstsein der Stadt Hamburg zu tragen. Ihre Bereitschaft auch unbequeme Entscheidungen zu treffen und durchzusetzen sehen wir als Chance für die Universität. Sofern dies mit einer verstärkten Einbezug aller Hochschulakteure und einem optimierten Kommunikationsfluss geschieht.

Gleichzeitig sehen wir die Politik in der Pflicht die Universität bei der Umsetzung der von ihr geforderten Reformen verstärkt zu unterstützen. Schließlich sind die anstehenden Reformvorhaben politisch gewollt und durch die Fachbehörde intendiert.

Zur Stärkung der Universität Hamburg sehen wir dringenden Handlungsbedarf bei der internen Kommunikation. Wir sehen an dieser Stelle die Notwendigkeit für einen Mentalitätswechsel aller Beteiligten im Sinne einer kollegial agierenden Universität Hamburg.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Dokumentiert: HA beschreibt Scherbengericht für Auweter-Kurtz

Hamburg. Das war schon beinahe ein Scherbengericht für die angeschlagene Universitäts-Präsidentin Prof. Monika Auweter-Kurtz. Selbst die Regierungsfraktionen von CDU und GAL sowie Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach (CDU) absolvierten in der Aktuellen Stunde der Bürgerschaft nicht mehr als eine Pflichtübung in Sachen Solidarität mit Auweter-Kurtz. Mehr zum Thema

"Die Universität steht in einem Umbruch, der von vielen als krisenhaft empfunden wird", ging Gundelach auf die heftigen Auseinandersetzungen an der Uni und die Rücktrittsforderungen an die Adresse der Präsidentin ein. "Die Führungsqualität und -kultur der Präsidentin wird von vielen infrage gestellt", sprach Gundelach einen Kernpunkt der Kritik an. "Frau Auweter-Kurtz hat das erkannt", so Gundelach. Das war kein Wort der Verteidigung der Senatorin für ihre Präsidentin. Indirekt spielte Gundelach auf den vierseitigen Brief der Präsidentin an die Uni-Mitarbeiter an, den das Abendblatt gestern veröffentlicht hat. Auweter-Kurtz hatte darin umfassend Fehler eingeräumt und angekündigt, auf ihre internen Kritiker zugehen zu wollen. "An der Uni sind viele skeptisch, ob das so realisierbar ist", sagte Gundelach. Dann folgte ein Satz, der Auweter-Kurtz wie eine Warnung vorgekommen sein muss: "Es geht nicht um Personen, sondern um das Wohl der Uni." Der CDU-Hochschulpolitiker Wolfgang Beuß sagte, über den Stil der derzeitigen Auseinandersetzungen müsse "intensiv nachgedacht" werden. Die Präsidentin habe angekündigt, das Geschehen wieder in geordnete Bahnen zu bringen. "Möge es ihr gelingen! Ich hoffe, dass das Tischtuch nicht so weit zerschnitten ist, dass die Reparatur unmöglich ist", sagte Beuß. Reformen könne man nur im Konsens erzielen. "Die Lage ist ernst, aber nicht aussichtslos." Die GAL-Wissenschaftspolitikerin Eva Gümbel strich heraus, dass an der Uni "deutlich etwas aus dem Ruder läuft". Professoren und Mitarbeiter brauchten das Gefühl, "angenommen und ernst genommen" zu werden. Für die Präsidentin müsse das Motto gelten: "Argument statt Verfügungsgewalt." Die Opposition von SPD und Linken hielt sich nicht allein mit Kritik an Auweter-Kurtz auf, sondern zielte auf die für die Universität verantwortliche Senatorin Gundelach. "Die Senatorin ist ihrer Aufgabe nicht gewachsen. Sie hat zusammen mit Frau Auweter-Kurtz die Universität schlechtgeredet", sagte die SPD-Abgeordnete Dorothee Stapelfeldt. Beide hätten kein Gefühl dafür, wie es an der Hochschule wirklich aussehe. Die Universität brauche eine Persönlichkeit an ihrer Spitze, "die diesem Amt gewachsen ist". Philipp Kühn (SPD) ging noch einen Schritt weiter. "Frau Auweter-Kurtz ist schon jetzt gescheitert. Eine Zukunft ist mit dieser Präsidentin nicht möglich", so Kühn. Die Linken-Fraktionschefin Dora Heyenn forderte Gundelach auf, sich der Kritik "aller Hamburger" zu stellen. "Wenn ihr dazu der Mut fehlt, sollte sie gemeinsam mit Frau Auweter-Kurtz die Verantwortung abgeben", sagte Heyenn.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Dokumentiert: MoPo berichtet über die aktuelle Stunde in der Bürgerschaft

Rede-Schlacht um die Uni-Präsidentin

Senat geht erstmals auf Distanz zu Auweter-Kurtz

RENATE PINZKE

Schweres Fahrwasser für Universitäts-Präsidentin Monika Auweter-Kurtz. Nach der seit Monaten andauernden Kritik an ihrem Führungsstil ging der schwarz-grüne Senat in der Bürgerschaft auf Distanz.

Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach (CDU) sprach von Problemen mit der Führungsqualität und der Führungskultur. Die GAL-Abgeordnete Eva Gümbel ermahnte die Präsidentin, lieber auf "Argumente statt auf Verfügungsgewalt zu setzen". Einen Tag nach Bekanntwerden des offenen Briefes von Auweter-Kurtz, in dem sie Fehler einräumte, steht fest: Das Eis ist sehr dünn geworden. "Wenn über 120 Professoren die Präsidentin zum Rücktritt auffordern, wird deutlich, dass etwas aus dem Ruder läuft", so Gümbel. Gundelach betonte, sie erwarte nach dem offenen Brief ein "deutliches Zeichen aus der Universität, ob man bereit ist auf das Angebot von Frau Auweter-Kurtz einzugehen oder nicht". Was mit der Präsidentin geschieht, wenn die Mehrheit der Professoren an ihrer Kritik festhält - dazu sagte Gundelach nichts.

Die Opposition nahm angesichts der "Führungskrise an der Uni" kein Blatt vor den Mund. "Das Verhältnis zwischen Universität und Präsidentin ist zerrüttet", so die SPD-Abgeordnete Dorothee Stapelfeldt. Philip-Sebastian Kühn (SPD) setzte noch eins drauf: "Frau Auweter-Kurtz ist gescheitert. Wir brauchen dringend einen Neuanfang."

Die Linkspartei forderte den Senat bezüglich der Umzugspläne der Uni auf, endlich zu sagen, was Sache ist. "Die Krise begann doch, als die Präsidentin Arm in Arm mit der Wissenschaftssenatorin die eigene Universität in aller Öffentlichkeit in negativster Form darstellte - sowohl was die Bausubstanz als auch die Inhalte anbetraf", empörte sich Fraktionschefin Dora Heyenn. Dies sei ein ungeheuerlicher Vorgang gewesen - nicht zuletzt deshalb, weil damit auch die komplette Univerlagerung begründet wurde.


Link: http://www.mopo.de/2009/20090625/hamburg/politik/rede_schlacht_um_die_uni_praesidentin.html

Danials Satireverbot

Quizfrage: Was hat Danial Ilkhanipour mit Angela Merkel und Roland Koch gemeinsam?
Antwort: Die etwas eigenwillige und vielleicht auch ein stück weit unbeholfene Beschränkung der Nutzung von Fotos für die Presse. In der SPD ist Ilkhanipour damit Vorreiter.

http://www.danial-ilkhanipour.de/cms/index.php?/archives/2-Erklaert.html
http://www.angela-merkel.de/page/1250.htm
http://www.roland-koch.de/pressebilder.php

Für die hier zum Download angebotenen Fotos gelten folgende
Nutzungsbedingungen:
  • Die angebotenen Fotos dürfen für redaktionelle Zwecke kostenfrei von der akkreditierten Presse sowie von SPD-Verbänden und deren Vereinigungen genutzt werden.
  • Als Quelle ist "danial-ilkhanipour.de" anzugeben.
  • Jegliche Veränderung der Fotos durch Bildbearbeitung oder sonstige technische Hilfsmittel oder eine Bildverfälschung sind untersagt.
  • Die Bilder dürfen nicht für satirische oder diffamierende Zwecke verwendet werden.
  • Missachtung wird zur Anzeige gebracht.


Nachtrag:
Ein fataler Schritt. Die sogenannte Blogosphäre, in der es unter anderem auch Sozialdemokraten gibt, guckt damit ins Leere. Eine Entscheidung die bei der derzeitigen Medienstruktur innerhalb des Internets nicht mehr ganz zeitgemäß erscheint. Denn jetzt sind Qualitätsblogs wie der Unipanther nicht nur gezwungen auf Bilder zurückzugreifen, die nicht diesen Regeln unterliegen, sondern auch höchst erfolgreiche Promotionartikel wie der Juso-Manager 2009 dürften in Zukunft Probleme bekommen. Weitere Infos gibt es unter : http://www.blogmedien.de/?p=1245

Nicht bei den Pressefotos: Emotionaler Danial

Danial Ilkhanipour: GAL fährt durchsichtige Manöver


Findet immer eine Position die beliebt ist: Krista Sager
Manöverkritik
Eimsbüttels SPD-Direktkandidat Danial Ilkhanipour sieht im plötzlichen Wandel Krista Sagers in Sachen Uni-Umzug laut MOPO ein "durchsichtiges Manöver". Nicht ganz zu Unrecht. Denn auch die in Hamburg-Mitte ansässige St.Paulianerin Sager muss sich dem simplen Spiel der Eimsbüttler Politik unterwerfen. Und das kennt in Sachen Uni-Umzug nur eine Regel: "Wer für den Weggang der Uni spricht fliegt raus". Und so gewinnt man keinen Wahlkreis.

Das Krista Sager sich gern plakativen Meinungen hingibt und diese im Nachhinein genau wie ihre Partei für nicht weiter wichtig hält ist indes auch kein großes Geheimnis.

Siehe zum Beispiel hier: http://derunipanther.blogspot.com/2009/01/am-27-september-spd-abwahlen-ein.html

Spruch des Tages

"Ohne auf derselben Augenhöhe zu kommunizieren, können wir die anstehenden Reformen nicht meistern"

Monika Auweter-Kurtz

Heute: Aktuelle Stunde in der Bürgerschaft zum Thema Universität

Auf Antrag der SPD wird heute in der aktuellen Stunde der hamburgischen Bürgerschaft die Lage der Universität und speziell das Gebaren der Uni-Präsidentin beraten.

Die Linkspartei setzt das Thema Bildungsstreik auf die Agenda.


Link: Tagesordnung der aktuellen Stunde

Dokumentiert: Der Tagesspiegel zum Brief der Unipräsidentin

Hamburger Selbstkritik

Hamburgs umstrittene Unipräsidentin Monika Auweter-Kurtz hat in einem offenen Brief Fehler zugegeben. Sie will aber im Amt bleiben


Der Umgangsstil zwischen den Gruppierungen der Hochschule solle „ein ganz anderer“ werden, man müsse „auf derselben Augenhöhe kommunizieren“. „Meinen eigenen Beitrag werde ich dazu nach Kräften leisten“, schreibt Auweter-Kurtz in einem Brief an alle Mitarbeiter, den sie am Dienstag auf der Homepage der Uni veröffentlichte. Sie verspricht auch, Verwaltungsabläufe zu verbessern, die zu einer „Überlastungssituation“ geführt hätten.

Den Kommunikationsstil der Präsidentin hatten kürzlich 120 Professoren der Universität scharf kritisiert. In einem Abwahlaufruf machten sie Auweter-Kurtz für „gravierende Missstände“ verantwortlich, warfen ihr eine „praxisferne Überbürokratisierung“ vor, die Uni sei seit ihrem Amtsantritt 2006 zu einer „autoritär geführten Einrichtung“ geworden. Vor wenigen Tagen forderten auch 170 wissenschaftliche Mitarbeiter den Rücktritt der Präsidentin. Sie müsse die Konsequenzen aus den massiven Kommunikations- und Führungsmängeln ziehen.

„Diese Kritik macht mich sehr betroffen“, schreibt Auweter-Kurtz. Für die schlechte Stimmung an der Uni macht sie allerdings „zu viele Reformen“ verantwortlich. So sei die Umstellung auf Bachelor und Master mit erheblichen Belastungen verbunden. Das Studieninformationssystem Stine sei nicht flexibel genug. „Erhebliche Defizite“ gebe es bei der Umstellung auf das kaufmännische Rechnungswesen, bei Geldgebern sei das Ansehen der Uni in eine „Schieflage“ geraten. Vorwürfe, das Präsidium habe an den Fakultäten in Forschung und Lehre eingegriffen, weist Auweter-Kurtz zurück. Auf die Rücktrittsforderungen geht sie nicht ein.

Der Hochschulrat hatte die Kritik an Monika Auweter-Kurtz „mit Unverständnis“ zur Kenntnis genommen. Die Mehrheit der Universität stehe hinter dem Präsidium, hieß es bereits Anfang Juni in einer Erklärung.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 24.06.2009)

Danke




Dank für die Einsendungen.

Post von Moni (aber nicht für die Studierenden)


Wie auch im Abendblatt nachzulesen gibt es einen "Offenen Brief" der Präsidentin an Mitarbeiter und Kollegen in der Universität. Dieser reduziert sich bei näherem Hinsehen auf Entschuldigungen a la "tut mir leid, wenn meine Umwelt mich nicht versteht" und "nicht der Weg sondern, die Geschwindigkeit ist das Problem" sowie Kommunikation (5 mal).

Nicht wirklich lesenswert.

Link: http://www.abendblatt.de/hamburg/article1064425/Der-Brief-der-Uni-Praesidentin-im-Wortlaut.html

Der Fehler beginnt allerdings schon vor dem eigentlichen, von Demut geprägten Text. Die bedauernde Präsidentin vergisst eine Kleinigkeit. "Ihre" Studierenden. Wenn es jemanden gibt bei dem man sich für STiNe und anderes entschuldigen müsste dann doch wohl bei den Hauptleidtragenden. Die Realität sieht allerdings anders aus (siehe oben).

Mit Hilfe ausgefeilter Technik nun die Simulation des Briefkopfes einer gesprächsbereiten, für
Alle offenen Unipräsidium, dass die Menschen auf "seinem Weg mitnehmen möchte"

Das wäre Dank der STiNe-Versandoptionen im Übrigen leicht zu realisieren. Ein System das jedem Studierenden Werbung für Microsoft zukommen lassen kann, ist sicherlich in der Lage auch einen Brief der Präsidentin zur Lage der Nation, Reform Universität zu verschicken. Für ein Unipräsidium, das vor kurzem noch erzählte es spräche für 50.000 Menschen, schickt es sich nicht an 38.000 von ihnen zu vergessen, wenn es um gravierende Probleme geht.

In Sachen des Uni-Umzug verfuhr die Präsidentin genau so.
Auch eine Methode Studierende zu animieren, mehr Zeitung zu lesen. Dort erfahren sie dann was an der Uni passiert.
Raum für Interpretationen: