Mittwoch, 9. Juli 2008

SKANDAL

Der Skandal
Regenbogen ist rechts. Oder zumindest angepaßt. Aber auf jeden Fall antifeministisch.
Was ist passiert?
Die Blogbeiträge von Regenbogen sind durchtränkt von Verwertunglogik und sexistischer Kackscheiße.

Wohin soll das führen?
Die neoliberale Wischiwaschi-Regenbogen "alternative" "Linke" braucht Geld. Es ist ja nicht schlimm genug, dass der Campus bereits im Rahmen der Kommerzialisierung und des Ausverkaufs von Bildung mit Werbung überflutet wird.
Jetzt gibt sich auch noch die linke Hochschulpoltik dem wirklich widerwärtigen Trend her, seine Publikationen mit Werbung zu durchtränken. Jetzt liegt es an allen emanzipatorischen Kräften dieser Unart Einhalt zu gebieten. Schreibt dem Regenbogen. Bunt, Laut, und Unbequem.

Warum tun die das?
Mit der Einbindung von GoogleAdsense geht der Regenbogen Hand in Hand mit einem der skrupellosesten Unternehmen unserer Zeit und verdient indirekt an dessen Machenschaften. Zu Schade, dass der AStA für Menschenrechte nicht zuständig ist.

Bestof Regenbogen-Werbung:





Werbung für den Studienkredit der Deutschen Bank.





Hier klickt auch der AStA gerne drauf. Anzeige zu Corporate Identity and stuff like that.








Skandal. Frauen werden auf ihr Aussehen reduziert und und zu Gegenständen bla. Queer. Bla.

Keine Kommentare: